 |
Zweistufige Netzfilter
für High-End Systeme
Hochwirksame Filterserie für
Audioanwendungen ausgesucht
Dieses Filter ist speziell für alle
Arten von Störungen entwickelt worden und nach Empfehlungen der Ingenieure
des Herstellers für Audioanwendungen besonders geeignet.
Es dämpft sowohl symmetrische als
auch asymmetrische Störungen und das mit sehr hoher Wirkung. Auch
die Rückwärtsdämpfung ist enorm hoch, damit z.B. Taktsignale
eines Wandlers nicht in andere Geräte, wie Vorstufen oder Aktivweichen
einstreuen können.
Der Filteraufbau ist in Vorraussicht auf
ständig steigende Netzverunreinigungen, wie Datentransport übers
Stromnetz, usw. konstruiert worden. Die Bauteile sind in einem Vollverguss
unterbracht, und das Gehäuse ist ebenfalls aus einem hochschirmenden
Material. |
Dämpfungseinsatz ab ca.
1kHz
Klingt
Ihre Anlage nachts besser als am Tag?
Dann sind tagsüber
mit Sicherheit mehr Störungen im Netz, die mit einem guten Netzfilter
stark abgeschwächt werden können.
Das Stromnetz besitzt für
seine eigentliche Übertragungsfrequenz von 50Hz einen sehr niedrigen
Innenwiderstand, jedoch einen sehr hohen Innenwiderstand bei Hochfrequenzen,
weshalb sich diese ideal ausbreiten können.
Zunehmender industrieller
Energiebedarf und der hohe Einsatz von Geräten mit getakteten Netzteilen,
Phasensanschnittsteuerungen, Frequenzumformern und asymmetrischen Lasten
beeinträchtigen die Energieversorgungsqualität in erheblichem
Maße.
Auch durch die Übertragungstechniken
von Babyfonen und anderen Sprachverbindungen sowie Datenübertragungen,
usw. vagabundiert ein breitbandiges Impulspaket durchs Netz und produziert
ebenfalls eine Unmenge von Störfrequenzen.
Direkt hörbar sind zumeist
nur wenig Störungen. Oft sind es aber gerade die unhörbaren Signale,
die den größten Ärger bereiten. Bei audiophilen Geräten
können sie die Gegenkopplung aus dem Takt bringen, dass es zu Kompressionseffekten
kommt. Bei CD-Spielern muss man dagegen mit den gefürchteten "Glitches"
im Bereich der digitalen Signalverarbeitung rechnen.
Die
elektrische Wirkung unserer Netzfilter
Egal welche hochfrequenten
Störungen auftreten, oberhalb 1kHz beginnt die Absenkung dieser Signale,
woraus sich eine sehr saubere Netzspannung ergibt. Wie stark dieser Unterschied
ist, hängt vom Grad der Verschmutzung ab. Auf jeden Fall funktioniert
hinter den Filtern kein Babyfon, keine Sprechanlage und keine Internet-Datenübertragung
mehr, da diese ebenfalls einen Hochfrequenzträger benutzen.
Vergleich mit Steckdosenleisten
Die Filterwirkung unserer
angebotenen Filter beträgt in der Regel weit mehr als das Zehnfache
einer Steckdosenleiste mit eingebauten Filtern und setzt auch bei wesentlich
niedrigeren Frequenzen ein, besonders in Rückwärtsrichtung (vergl.
Technische Daten). Bei Steckdosenleisten gilt zu berücksichtigen,
dass ein Gerät mit Rückwärtsstörung die anderen angeschlossenen
Geräte mehr stört, als ohne Filterleiste, da in der Regel ein
gemeinsames Filter vor den Steckdosen angebracht ist. Einen optimalen
Aufbauvorschlag mit unseren Filtern siehe weiter unten.
Welche
Strombelastbarkeit?
Der gefürchtete Nachteil
eines erhöhten Widerstandes in der Netzleitung ist unbegründet.
Dieser lässt sich nämlich auf ein Minimum reduzieren, indem ein
Filter mit einer Strombelastbarkeit gewählt wird, die mindestens doppelt
so hoch ist, wie der tatsächlich fließende max. Strom. Man sollte
das Filter aber nicht unnötig groß wählen, da eine höhere
Strombelastbarkeit eine geringere Filterwirkung zur Folge hat (siehe Daten).
Außerdem werden hier
stromkompensierte
Drosseln verwendet. Das sind zwei auf einem Kern gegensinnig gewickelte
Spulen, so dass sich die Induktivität bei 50Hz nahezu aufhebt. Die
volle Induktivität wirkt nur auf die Störanteile. Auf Netzfrequenz
wirkt also hauptsächlich der Gleichstromwiderstand, der vernachlässigbar
gering ist (unter 0,5V Spannungsabfall bei Nennlast).
Ein weiterer Vorteil
der stromkompensierten Spulen besteht darin, dass bei kleinen Gehäuseabmessungen
sehr hohe Induktionswerte erreicht werden. Durch Verwendung von gleich
zwei solcher Drosseln wird eine besonders früh einsetzende Dämpfung
erziehlt (25dB bei 10kHz). Die Kondensatoren gegen PE können klein
gehalten werden, weisen aber dennoch eine steile Dämpfung auf bei
gleichzeitig sehr geringem Ableitstrom.
Die
beste Schirmwirkung des Filters wird erreicht, indem es direkt
in das zu entstörende Gerät eingebaut wird, was aber nicht immer
möglich ist. Andernfalls, so nah wie möglich. Auch sollte jedes
Gerät ein eigenes Filter haben. Werden hinter einem Netzfilter mehrere
Geräte angeschlossen, können diese sich untereinander eher stören,
als ohne Filter, wenn ein Gerät Störungen rückwärts
sendet.
Somit könnte ein CD-Player
durch Taktreste, die nachweislich auf die Netzspannung gelangen, einen
Vorverstärker empfindlich stören.
Soll hinter einem Netzfilter
dennoch mehr als ein Gerät angeschlossen werden, sollten diese möglichst
gleichartig sein.
Eine bewährte Kombination
ist auch ein Trenntrafo mit anschließendem
Filter für jedes Gerät.
Ein Netzfilter hat keinerlei
Einfluss auf Netzbrummen, da es dafür konstruiert wurde 50Hz besonders
gut durchzulassen.
Die
klangliche Wirkung unserer Netzfilter
Kein seriöser Netzfilteranbieter
sollte eine definitive Aussage über deren klangliche Auswirkungen
machen. Tatsache ist die sehr gute Reinigung des Netzes dieser Filter.
Die klangliche Auswirkung ist in jedem Falle unterschiedlich und hängt
vor allem davon ab, wie stark das Netz ohne Filter verunreinigt ist. Auch
spielt es eine Rolle, wie die angeschlossenen Geräte auf Verunreinigungen
reagieren. Eines können wir jedoch mit Sicherheit sagen: Bei diesen
Filtern ist keine negative sondern nur eine mehr oder weniger positive
Beeinflussung des Audio-Signales bekannt. Das haben uns im Laufe der Jahre
schon sehr viele Kunden beim Nachkauf weiterer Filter bestätigt.
Tipps
zur Klangverbesserung durch "Entstörung", die nichts kostet
Schalten Sie nach Möglichkeit
alle Geräte ab, die ein Schaltnetzteil besitzen. Auch Geräte,
wie Fernseher, usw. die im "Standby-Betrieb" laufen.
Hinweis
zu anderen Netzfiltern
Oft
wird der Sinn von Netzfiltern heiß diskutiert.
Das
liegt nicht zuletzt daran, dass einige Filterhersteller meinen, wenn man
ein paar beeindruckende Spulen und Kondensatoren zusammenschaltet, erhält
man ein klangverbesserndes Netzfilter.
Oft
ist das Gegenteil der Fall, da ein Netzfilter sich nicht so einfach dimensionieren
lässt, wie ein Tiefpass für Signalanwendungen und deshalb ein
hohes Fehlerpotential darstellen kann.
Oder
es wird ganz einfach aus Unkenntnis irgendein "passendes" Filter eingesetzt.
Folglich
entstehen in großem Maße allgemeine Zweifel an der Tauglichkeit
von Netzfiltern.
|
|