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T.Hartwig-ELektronik
Blumenweg 3a, D-34355
Staufenberg
Tel. 05543 - 3317, Fax 05543
- 4266
Mo-Do 10.00-12.00 + 14.00-16.00
Uhr
Ust. ID. Nr.: (VAT) DE 115268023
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Unser
Traum ist wahr geworden, denn
Leidenschaft
erreicht jedes Ziel
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Glimmerkondensatoren
bis 6,8µF - Der klangliche Durchbruch
Exclusivität
bei THEL Das intensive Hörerlebnis durch die
reine lineare Übertragung.
Seit es Glimmerkondensatoren
gibt, zählen diese zu den begehrtesten Kondensatoren in der professionellen
Technik.
Glimmer-Kondensatoren
über 1µF existierten aber bisher bei vielen nur in der Vorstellung.
Werte unter 100nF sind besonders
bekannt in Kleinsignal-Schaltungen, wie Aktivweichen, HF-Kompensations-Kondensator,
Pufferkondensator in Netzteilen oder parallel zu Frequenzweichen-Kondensatoren.
Sie dienen dort schon seit langem als erfolgreiche Klangverbesserung. |
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seit 2005
.Der
Glimmer-Kondensator
Die Herstellung eines Glimmerkondensators
ist sehr aufwändig und teuer. Daher gibt es kaum Werte über 0,1µF.
Er findet meistens Anwendung im Hochfrequenzbereich, oder als Bypasskondensator
in Frequenzweichen, wo er oft als letzte Konsequenz eingesetzt wird.
Es war daher schon immer
unser Traum, einen bezahlbaren High-Tech Glimmer-Kondensator im Bereich
von über 1µF für Frequenzweichen anbieten zu können.
Im Jahre 2005 ist dieser
Traum Wirklichkeit geworden. |
Die
Technik des Glimmer.X
Der
beste Audio-Kondensator ist gar kein Kondensator im Signalweg -
- leider technisch
nicht immer machbar. Denn wo gefiltert oder entkoppelt werden muss, muss
ein Kondensator in den Signalweg. Dieser Kondensator beeinflusst meistens
auf irgendeine Weise das Signal. Macht er das nicht, hat man den idealen
Kondensator geschaffen.
Diesem Ziel ist der Glimmer.X
jedoch bedrohlich nahe gekommen, was durch die Herstellungstechnik dieses
Kondensators wesentlich begünstigt wird.
Wir legen sehr viel Wert
darauf, dass nicht nur die statischen Eigenschaften eines Kondensators
beachtet werden, wie das Messen von Verlustfaktoren bei bestimmten Frequenzen,
sondern
dass die Dynamik aller Eigenschaften erfasst und analysiert wird. Denn
auch die Musik besteht nicht nur aus reinen Sinustönen, sondern aus
einem sehr breiten Spektrum von unterschiedlichen Impulsen, die teilweise
sehr weit außerhalb des Hörbereiches liegen und dennoch das
Hörempfinden stark beeinflussen.
Perfektes
Zeitverhalten
Nach hohen Frequenzen hin
fällt der ESR des Glimmer.X wunschgemäß sehr stark
ab, was zu einem sehr flachen Tangens-Delta-Verlauf
führt (100kHz/1kHz = ca. 7:1 !). (tan-d
= 2p
x f x C x ESR)
Differenzielle
Phasenfehler sinken auf ein Minimum, was zu einer besonders hohen Zeitgleichheit
verschiedener Signale führt. Die damit in Verbindung stehende extrem
hohe Spannungssteilheit setzt die Grenzen dieses Kondensators weit
außerhalb des Audiobereiches. Selbst bei den höchsten auftretenden
Spannungen und Frequenzen wären diese Grenzen noch lange nicht erreicht.
Diese Faktoren sind für
uns Maßstäbe; denn dort, wo Kondensatoren Schwächen
zeigen, lassen sich Unterschiede zu anderen sehr gut feststellen. Daher
haben wir einen Kondensator gewählt, von dessen wirklichen Schwächen
man erst im Bereich oberhalb vieler MHz und Strömen von jenseits 1000
Ampere sprechen kann.
Ursprünglich wurde
er entwickelt und hergestellt für den Einsatzbereich bis über
100 MHz unter extremen Bedingungen, wie in Satelliten, Düsentriebwerken,
o.ä. was eine sehr hohe Performance erfordert bei hohen Temperaturschwankungen,
sowie bei starken elektrischen und mechanischen Belastungen.
Die sehr hohe Konstanz aller
Parameter unter extremen Bedingungen lässt erahnen, wie linear der
Audiobereich behandelt wird.
Aufwändige Herstellungstechnik
Über das Dielektrikum
kann folgendes verraten werden: Zu Pulver gemahlenes Glimmer und
Polymer werden unter sehr hohem Druck Lage für Lage gepresst.
Der Kondensatorbelag besteht
nicht, wie bei herkömmlichen Glimmerkondensatoren üblich, aus
einer bedampften Silberschicht, sondern aus einer über hundertmal
leitfähigeren massiven Metallfolie
(Alu). Dadurch werden entsprechend
höhere Leitwerte und die extrem hohe Spannungssteilheit (dV/dt) erreicht,
die unter anderem für besonders verzerrungsfreie Impulse auch bei
höchsten Strömen sorgen.
Nach dem Pressen werden
die Materialien unter hohem Vakuum in Epoxy vergossen. Dadurch entsteht
ein mechanisch sehr präziser und langzeitstabiler
Kondensator.
In der Hand wirkt er hart wie Stahl und widersteht extrem hohen mechanischen
Belastungen, was zu einer außerordentlich hohen Mikrofoniearmut
beiträgt.
Die inneren massiven und
großflächigen Metallband Spezial-Kontaktierungen, zusammen mit
dem einseitigen (radialen) Herausführen der Anschlussdrähte tragen
mit zur sogenannten
Induktionsfreiheit bei (bis ca. 3nH).
Dieser Kondensator ist
kein Massenprodukt.
Der Hersteller ist die amerikanische
High-Tech Firma Cornell Dubilier
mit
fast 100-jähriger Erfahrung in der
Herstellung von Glimmerkondensatoren.
Jeder Kondensator wird gemäß
unseren Spezifikationen einzeln gefertigt und Schritt für Schritt
aufwändig geprüft.
Der
Klang
Tatsächlich
könnte man nach der ersten Hörprobe zu der Überzeugung gelangen,
dass dem Musiksignal endlich kein Bauteil mehr im Wege steht (so, als hätte
man gar keinen Kondensator).
Bemerkenswert
ist die Tatsache, dass der Unterschied des Glimmer.X zu anderen
Kondensatoren nicht pauschal beschrieben werden kann. Es kommt immer darauf
an, welche Schwächen der Vergleichskondensator hat.
Hören
Sie deshalb genau hin, wenn Sie vergleichen.
Immer
wieder treten dabei Schönfärbungen anderer Kondensatoren hervor,
die im ersten Moment angenehm klingen mögen.
Wenn
Sie besondere Unterschiede hören möchten, dann versuchen Sie
es mal mit hohen Abhörlautstärken oder impulskräftiger Musik.
Denn an der Leistungsgrenze zeigen Bauteile gewöhnlich ihre wahren
Qualitäten.
Beim
Glimmer.X hat man jedoch den Eindruck, dass es im Audiobereich gar
keine Grenzen für ihn gibt. Immernoch spürt er jedes Detail im
Signalgemisch auf und lässt es ungehindert passieren, bevor es verlorengeht
- fügt aber nichts hinzu.
Hörproben
in Frequenzweichen
Bei
der Auswahl eines solch edlen und auch teuren Kondensators ensteht natürlich
die Frage: Lohnt sich eine solch hohe Investition überhaupt? Anfangs
wussten wir nicht, welche tatsächlichen Klangeigenschaften uns erwarten
würden. Bis dahin waren wir nur von der perfekten Physik dieses
Kondensators überzeugt.
Als
im März 2005 die ersten Muster bei uns eintrafen, sahen wir es eher
als Experiment. Doch war es unser heimlicher Wunsch, die Klangwelt damit
auf den Kopf zu stellen.
Wir
gingen davon aus, alles sei wie bisher - deutliche Klangunterschiede stellt
man erst nach intensiven Hörsitzungen fest.
Doch
nach der ersten Hörprobe an Magnetostaten, Bändchen- und anderen
hochwertigen Lautsprechern waren wir sofort dermaßen überwältigt,
dass wir erstmals keinen üblichen Vergleich mehr fanden.
Die
Unterschiede waren teilweise so deutlich, als hätte man den Lautsprecher
gewechselt (je nach Musikmaterial).
Die
Deutlichkeit vieler Instrumennte und anderer Details nimmt mitunter
so heftig zu, dass man meinen könnte, die Instrumente werden lauter
und rücken näher heran. Sänger verlassen plötzlich
die Lautsprecher und kommen direkt auf den Hörer zu.
Somit
scheint hier nicht mehr der Grundsatz zu gelten, dass auf High-End-Niveau
wesentlich höhere Bauteilekosten in der Regel nur noch einen minimalen
Klanggewinn bewirken. Nein - hier erreicht man durch einen zwar deutlich
höheren Kosteneinsatz auch einen entsprechend hohen Gewinn an audiophiler
Performance.
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Vergleichstest
Beeindruckt
von diesen Erlebnissen konstruierten wir eigens für Hörtests
eine spezielle Umschalteinheit mit hochwertigen
Wolfram-Silber-Relais
(0,005Ohm), um während des Hörens direkt
- ohne Unterbrechnung - beliebige Bauteile umschalten und bestmöglich
vergleichen zu können. Die Deutlichkeit der Unterschiede war dabei
ein wenig abhängig vom Musikmaterial, konnte aber immer ohne große
Mühe wahrgenommen werden. Teilweise konnte man meinen, es werde zwischen
zwei Lautsprecherboxen umgeschaltet. Damit ist der Performance-Gewinn
nicht mehr zu überhören und stetig wiederholbar.
Diese Umschaltanlage für
Kondensatoren hat zur Auswahl unseres Lieferprogramms beigetragen, wodurch
wir eine fundierte Grundlage zu Aussagen der Klangqualität haben.
Wollte
man die Klangeigenschaften mit entsprechenden Worten beschreiben, könnten
sich diese wie eine Übertreibung anhören. Besser wäre es,
andere würden ein solches Hörerlebnis beschreiben.
Deshalb
haben wir diese Umschaltanlage für einen
Kondensatorvergleichstest
benutzt, den wir erstmals auf der Selbstbaumesse 2007 in Gelsenkirchen
vorgeführt haben, um jeden einzuladen, selbst in den Genuss dieser
direkten und eindeutigen Wahrnehmung zu gelangen,
um anschließend
selbst urteilen können.
Testobjekt war die Referenzbox
"Topas-Plus" aus HOBBY-HiFi
6/2006 Dort befindet sich vor dem Hochtöner nur ein einziger Kondensator
von 3µ3. Also ideal für Vergleichstests.
Sollten
Sie nach dieser Hörprobe davon überzeugt sein, dass es keinen
besseren Kondensator mehr geben kann, --- dann erzählen Sie es bitte
weiter! |
Parallelkondensator
in Frequenzweichen
Bereits
die Parallelschaltung eines kleinen Glimmerkondensators mit einem größeren
KP- oder MKP-Kondensator ergibt manchmal einen enormen Performancegewinn,
der schon schon nahe an den Betrieb eines einzigen Glimmerkondensators
mit großem Wert heranreicht. So kann z.B. ein 4,7µF MKP oder
KP mit einem 1µF Glimmer (als Ersatz für einen einzigen 5,6µF)
kombiniert werden, was einen deutlich günstigeren Preis ergibt.
Koppelkondensator
in Kleinsignalschaltungen
Mit
den kleineren Werten konnten beim Einsatz in Röhrenvor- und Endstufen
oder MC-Vorstufen schon jede Menge Erfahrungen gesammelt werden. Noch nie
haben wir erlebt, dass Käufer von Kondensatoren so oft nachkaufen,
weil die Steigerung des Hörerlebnisses oft größer ist,
als bei einer Neugeräte-Anschaffung. Im Koppelzweig einer Vorstufe
lässt dieser Kondensator erahnen, wie ein Stück Draht klingen
würde, wenn man es denn einsetzen könnte.
Es
lässt sich zwar keine generelle Klangrichtung beschreiben, da ein
natürlicher Kondensator zu jedem anderen auch einen anderen Unterschied
zeigt, je nachdem welche Schwächen dieser hat. Aber auf jeden Fall
werden die hervorragenden Eigenschaften einer Audioschaltung bis zur Vollendung
unterstützt, und können ungehindert in den Vordergrund treten.
Netzteil-Kondensator
Mittlerweile
liegen uns auch begeisternde Erfahrungsberichte vor, wo der Glimmerkondensator
(>4,7 µF) als Siebkondensator in puren Röhren-Amps (Vorstufen
und Kopfhörer-Endstufen) eingestezt wird. |
Einspielzeit
Die
Ausdehnungskoeffizienten
der verschiedenen Materialien sind bei Wechselstrombelastung verschwindend
gering. Solche Zusammenhänge scheinen dafür verantwortlich zu
sein, dass diesem Präzisions-Kondensator jeder Hauch von klanglicher
Härte fehlt und so gut wie keine "Einspielzeit" feststellbar
ist.
Auch
unsere Kunden bestätigen mittlerweile, dass dieser Kondensator von
Anfang an subjektiv "lauter" und "deutlicher" klingt, was viele andere
Kondensatoren erst nach einer gewissen Einspielzeit kennzeichnet. Lediglich
als Koppelkondensator in Röhrenschaltungen, wo permanent eine hohe
Gleichspannung anliegt, scheint sich eine kleine Einspielzeit zu ergeben.
Genaueres können wir erst nach eingehenden Untersuchungen der physikalischen
Zusammenhänge sagen.
Hinweis
Gemäß
den Erfahrungen vieler Kunden, die mitlerweile vorliegen, kommt es oft
vor, dass ein Metallfolienkondensatoren durch die besondere Offenlegung
aller Feinheiten subjektiv lauter klingt. In einigen Fällen ist sogar
schon messtechnisch nachgewiesen worden, dass der Pegel eines Mittel- oder
Hochtöners tatsächlich um ca 0,5dB ansteigen kann, je nachdem,
welche Kondensatoren vorher benutzt wurden. Die Begründung liegt wahrscheinlich
in der extrem hohen Spannungs-Steilheit und Strombelastbarkeit und dem
wesentlich geringeren Verlustwinkelanstieg bei hohen Belastungen. Eine
Neuabstimmung ist in der Regel aber nicht erforderlich, wenn man sich mit
der neuen Wahrheit angefreundet hat.
Allgemeine
Daten
|
Spannung
|
|
1000V DC |
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tan-d-Verlauf
100kHz zu 1kHz, 1µF
|
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ca. 7 : 1 |
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Temp. bereich
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|
-55° bis +125°C |
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Anschlussdrähte
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AWG 18 |
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Toleranz max
|
|
+/- 5% (<1µ0=10%) |
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Toleranz typ
|
|
+/- <2% (<1µ0=
5%) |
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Schön,
dass es diese Kondensatoren gibt
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Tipp
- Bei Metallfolienkondensatoren besonders darauf achten, dass alle Lötverbindungen
sehr großflächig und sicher ausgeführt werden, um die extrem
hohe Strombelastbarkeit nicht zu verringern. Am besten nur mit Silberlot
löten.
.
Preise
und Daten
Glimmer.X
47nF
- 0,47µF als Parallelkondensator oder Super-Koppelkondensator
in Röhrenschaltungen
|
Wert (1000VDC)
|
Imp. Strom / Hz
|
L x B x H (mm)
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Preis/Stück
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|
0µ047/radial
|
40A / 14
kHz
|
46 x 26 x 4
|
55,00 €
|
|
0µ10 / radial
|
50A / 9.500 Hz
|
46 x 32 x 4
|
69,00 €
|
|
0µ22 / radial
|
60A / 6.000 Hz
|
52 x 44 x 6
|
92,00 €
|
|
0µ47 / radial
|
100A / 4.500 Hz
|
77 x 50 x 6
|
105,00 €
|
Tipp
Der Wert 47nF (0µ047)
eignet sich hervorragend als Parallelschaltung zu Frequenzweichen-Kondensatoren.
Die Wirkung ist zusammen mit Kondensatoren von durchschnittlicher Technologie
besonders groß.
1µF
- 6,8µF für Frequenzweichen oder Signal-Koppelkondensatoren
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Wert (1000VDC)
|
Imp. Strom / Hz
|
L x B x H (mm)
|
Preis/Stück
|
|
1µ0 / radial
|
300A /
3.100 Hz
|
97 x 56 x 9
|
135,00 €
|
|
3µ3 / radial
|
1.000A / 1.700 Hz
|
116 x 84 x 11
|
198,00 €
|
|
4µ7 / radial
|
1.500A / 1.300 Hz
|
116 x 78 x 21
|
289,00 €
|
|
5µ6 / radial
|
1.700A / 1.100 Hz
|
116 x 78 x 26
|
335,00 €
|
|
6µ8 / radial
|
2.000A /
900 Hz
|
68 x 78 x 49
|
398,00 €
|
Es sind nur die Tabellenwerte
lieferbar. Andere Werte kann man ggf. durch Parallelschaltung erreichen.
Bezeichnung: 1µ0 =
1,0µF = 1.000nF / 0µ1 = 0,1µF = 100nF
/ 0µ047 = 0,047µF = 47nF
Hinweis
Übliche
Velustfaktormessungen werden mit einer Messspannung von 1V und weniger
durchgeführt und sind daher nur aussagekräftig, wenn alle Messparameter
bekannt sind, d.h. der Verlustwinkel steigt nicht nur mit zunehmender Frequenz,
sondern auch mit zunehmender Messspannung. Die Steilheit ist jedoch
ein Absolutwert und kann deshalb direkt als Vergleich zwischen verschiedenen
Kondensatoren herangezogen weren.
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