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Die
Linkwitz-Transformation arbeitet mit ähnlichem Ergebnis,
jedoch wird dort der Frequenzbereich bis Null Hertz hinunter angehoben,
was eine wesentlich stärkere Belastung der Membran zur Folge hat,
wenn Frequenzen unterhalb von 20Hz im Signal vorkommen.
Das Besondere der Linkwitz-Transformation
ist, dass trotz der sehr einfachen Schaltung mit wenigen Bauteilen eine
komplexe Funktion erreicht wird. Als Folge davon ist sie aber nur
sehr schwer berechenbar. Gerade wegen der einfachen Schaltung beeinflussen
sich fast alle Bauteile gegenseitig, wodurch Änderungen und Anpassungen
durch reine Versuche für den Boxenselbstbauer, selbst mit Messgeräten,
nahezu aussichtslos sind. Verändert man einen Bauteilewert, ändert
sich das gesamte Gefüge. Ein bequemes Durchstimmen mit einem Poti
ist nicht möglich.
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