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UKF-3
Universal-Korrekturfilter für Schallwandbreite und Zeit/Phase
Zeitkorrektur: Zum
korrigieren des Zeitversatzes zwischen Subwoofer und Satelliten
oder in einer Aktivbox zwischen zwei Lautsprecherchassis z.B. im 3-Wege-System
zwischen Mittel- und Hochtöner und im 2-Wege-System zwischen
Hoch- und Tieftöner (+/-180°).
Schallwandkorrektur:
Zum korrigieren der Beugungs-Einflüsse der verschiedenen Schallwandbreiten
auf den Frequenzgang eines Mitteltöners (3-Wege), oder Tieftöners
(2-Wege).
Zeit- und Schallwandkorrektur
bestehen aus jeweils zwei getrennten Kanälen,
die einzeln betrieben, oder
auch hintereinander geschaltet verwendet werden können. |
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seit 2008
Ist
nur der Einsatz einer Zeitkorrektur vorgesehen, z.B. für Subwoofer
oder Tieftöner, so kann auch das Modul VZK-3
verwendet
werden, da dort zusätzlich zur Zeit- auch eine Volumen- oder Basskorrektur
vorgenommen werden kann.
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Zeit / Phasenkorrektur
des Moduls UKF-3
(auch VZK-3)
Passiv- oder Aktivweichen
korrigieren den Amplitudenfrequenzgang
und verursachen dabei in der
Regel erhebliche Phasenverzerrungen (außer unserer Aktivweiche SAW...).
Auch phasenkorrigierte Weichen - wie unsere Aktivweiche SAW - können
nicht Phasendifferenzen aufgrund des Einbauversatzes oder des unterschiedlichen
Einschwingverhaltens der Chassis ausgleichen.
Größere Phasenverzerrungen
dicht nebeneinanderliegender Frequenzen, die besonders im Übernahmebereich
zweier Chassis auftreten, beeinflussen nachhaltig das Übertragungsverhalten
bei impulsförmigen Eingangssignalen, so dass der zeitabhängige
Verlauf des abgestrahlten Ausggangssignales nicht mehr dem des Eingangssignales
entspricht.
Sprungantworten
Ein ideales, lineares, verzerrungsfreies
Übertragungssystem gibt nach Ablauf der Laufzeit einen Einheitssprung
am Eingang ohne Überschwingungen unverzerrt am Ausgang wieder. Seine
normierte Sprungantwort erhält den Wert 1. Wird dieser Gedanke sinngemäß
auf eine aus Einzelfiltern bestehende Frequenzweiche übertragen, so
muss gefordert werden, dass die Summe der Sprungantworten der einzelnen
Filter den Wert 1 hat, um ein fehlerfreies Impulsübertragungsverhalten
zu gewährleisten. Ist diese Bedingung erfüllt, so werden alle
in einem Signal vorhandenen Teilschwingungen in richtiger Amplitude und
Phase wiedergegeben.
Mit anderen Worten: Das
Frequenzgemisch eines einmaligen Impulses wird durch ein Filter
in zwei Frequenzbereiche aufgeteilt. Dieser Impuls kann sich auf dem Schallausbreitungsweg
zum Ohr nur dann zum Original zusammenfügen, wenn beide Chassis das
zusammengehörige Frequenzgemisch zeitgleich abstrahlen. Ansonsten
starten beide Frequenzgemische zu verschiedenen Zeitpunkten, wodurch der
Impuls völlig verändert werden kann. Da in den Anschlägen
von Instrumenten (Hüllkurve) bereits alle Informationen über
das Instrument vorhanden sind, ist dies ein sehr wichtiger Aspekt.
Eingeschwungene Zustände,
d.h. Dauer-Sinuskurven, die meist bei Phasenmessungen in Hörvergleichen
verwendet werden, zeigen so gut wie keine hörbaren Phasenverzerrungen,
solange dafür gesorgt wird, dass die entstandenen Amplitudensenken
ausgeglichen werden. Genau dieser Zusammenhang wird aber oft als Beweis
dafür herangezogen, dass Phasenverzerrungen immer unwichtig sind,
solange der Amplitudenfrequenzgang glatt ist.
Auffallend ist hierbei,
dass diese Feststellungen oft mit einem gewissen Ausschließlichkeitsanspruch
gemacht werden.
Da sich Phasenverzerrungen
also hauptsächlich auf die wichtigen einmaligen Vorgänge auswirken,
kann eine genaue Beurteilung der Klang-Beeinflussung nicht immer vorrausgesagt
werden. Sie hängt von dem komplexen Frequenzgemisch eines Impulses
ab und wie wichtig dieser für das Klanggeschehen ist.
Laut eingehenden Versuchen,
die bereits in den 70er Jahren durchgeführt und dokumentiert wurden,
darf aber grob gesagt werden, dass Phasenverschiebungen von weniger als
3°/Okt. unhörbar und größer als 60°/Okt. auf jeden
Fall wahrnehmbar sind.
Die Sache verliert aber
an Bedeutung, je niedriger die Trennfrequenzen (< 200 Hz) sind. So genügt
es wohl völlig, die Auswirkung der Zeitverschiebung zwischen Tief-
und Mitteltöner nur amplitudenmäßig auszugleichen.
Das Filter UKF-3 bewirkt,
dass die Zeitkorrektur nicht nur auf der elektrischen Seite erfolgt, sondern
mithilfe geeigneter Messgeräte die Chassis mit einbezieht. Eine messtechnische
Überprüfung ergab, dass die theoretischen Überlegungen in
vollem Umfang bestätigt werden. Die akustische Addition von Hoch-
und Tiefpass weist im gesamten Übernahmebereich keinen Phasenfehler
mehr auf.
Hörtests an unserer
umschaltbaren Aktivbox bestätigen, dass einmalige Vorgänge,
wie das Anblasen eines Instrumentes, Pop-Laute der Lippen, wie am Beginn
des Buchstaben "P", der Moment des Loslassens einer Gitarrensaite, der
Anschlag eines Klavieres - jedoch nicht der Ausklang, teils drastisch deutlicher
dargestellt werden.
Diese Vorgänge treten
umso deutlicher hervor, je größer der Phasenfehler einer Box
vorher war.
Das Entdecken weiterer Feinheiten,
die vorher entgangen sind, werden zu einem neuen Erlebnis der Musikaufnahmen
führen.
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Arbeitsweise und Einstellung
der Zeitkorrektur
Nebenstehende Skizze zeigt
schematisch, wie die Zeitverschiebung zwischen zwei Chassis zustande kommt.
Dargestellt ist ein Mittel- und Hochtöner, kann aber auch genauso
auf Subwoofer und Satellit angewendet werden, die räumlich
auseinander stehen.
Das Beispiel geht von der
Trennfrequenz aus, die mit verringertem Pegel von beiden Chassis gleichlaut
wiedergegeben wird, um in der akustischen Addition wieder den Grundpegel
zu ergeben. Der Schall entsteht ungefähr in der Gegend der Schwingspule.
Der Mitteltöner ist aber nicht immer deshalb nacheilend, weil die
Spule weiter hinten angeordnet ist, auch die prinzipbedingte geringere
Schnelligkeit trägt zu einem schwer vorhersehbaren Verzögerungs-Faktor
bei.
Der Filterzweig "Zeitkorrektur"
des UKF-3 wird in den Ausgang des Hochpasses der Aktivweiche geschaltet.
Mit einem Jumper wird vorgewählt, ob eine Voreilen (0 bis +180°)
oder ein Nacheilen (0 bis -180°) eingestellt werden soll, je nachdem,
welche Verschiebung die Messung ergibt. Mit steckbaren Kondensatoren (liegen
bei) wird der grobe Frequenzbereich vorgewählt, ein Poti übernimmt
die Feinarbeit. |
Die Funktion des UKF-3 ist
unabhängig davon, ob das Signal aus einer zeitgleichen Weiche stammt,
oder aus irgendeiner anderen Weiche, die bereits eine bestimmte Zeitverschiebung
verursacht hat. In jedem Falle kann die Zeit auf Gleichheit eingestellt
werden.
Was geschieht bei einer
Zeitverschiebung ohne Korrektur?
Wenn bei einer Frequenzweiche
die elektrische Summe von Hoch- und Tiefpass an jeder Stelle des Übernahmebereiches
lehrbuchmäßig "Eins" ist, so stimmt das oft akustisch nicht,
wenn die Chassis deutlich "zeitverschoben" sind. Die Ursache ist darin
zu finden, dass nur zwei sich zeitlich deckende Sinussignale an jeder Stelle
die gleiche Summe bilden. Zwei um 180° verschobene würden sich
theoretisch akustisch auslöschen, alle Winkelgrade dazwischen ergeben
Werte zwischen Null und Eins. Somit wäre bei der obigen Skizze ohne
Zeitkorrektur eine Amplitudensenke im Übernahmebereich die Folge,
die normalerweise durch eine Überlappung der Trennfrequenzen (in Passivweichen
ohnehin üblich) oder sonstigen Pegel-Anhebung in der Senke ausgeglichen
wird, wodurch aber nicht die Phasenverzerrung aufgehoben wird.
Wie stelle ich die Zeitkorrekur
ein?
Wer über ein Mess-System
verfügt, das Zeitmessungen ermöglicht, ist fein raus. Aber es
geht auch mit einfachen Pegelmessgeräten:
Auf das System wird genau
die Trennfrequenz gegeben und mit dem Mikrofon in kurzem Abstand genau
auf der Mittelachse zwischen den beiden Chassis der Pegel gemessen. Dazu
wird ein Chassis umgepolt und mit dem Poti die maximale Auslöschung
des Signals eingestellt. Anschließend das Chassis wieder richtig
gepolt anschließen.
Diese Methode kann ähnlich
auf einem räumlich getrennten Subwoofer angewandt werden. Wenn
die anschließend beschriebene Schallwandkorrektur nicht zusätzlich
benötigt wird, empfehlen dafür aber das Modul VKF-3, da man dort
zusätzlich die Volumenkorrektur verwenden kann. Die Zeitkorrektur
des VZK-3 ist identisch.
Schallwandkorrektur
des Moduls UKF-3
(Baffle Step Compensation)
Ein
leidiges Thema, das oft die Freude am völligen Selbstbau eines Passiv-Lautsprechers
verdirbt. Denn selbst ein perfekt linearer Frequenzgang eines Lautsprechers
gilt leider nur theoretisch. In der Praxis wird er durch Beugung und Reflexion
an Gehäusekanten und -wänden bereits stark verändert, so
dass der Pegel nach tiefen Freuqenzen hin mit 3dB/Okt abnimmt. Wer nicht
gerade in der Lage ist, dieses Problem durch eine pyramidenähnliche
Boxenkonstruktion zu minimieren, wo es keine parallelen Seitenwände
gibt, muss diesen störenden Einflüssen elektrisch begegnen. In
Passivweichen setzt man - grob gesagt - eine größere Spule vor
den Mitteltöner, um durch den stärkeren Höhenabfall ein
Spiegelbild dieser Frequenz-Schieflage zu erhalten. Jedenfalls geht es
meistens nicht ohne fertigberechneten und geprüften Bausatz, wenn
man keine entsprechenden Simulationsprogramme besitzt.
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Mit
der Schallwand-Entzerrung des UKF-3
ist es mit einfachen Akustik-Mess-Systemen
möglich, diese Korrektur selbst vorzunehmen, wenn man das Filter in
den Ausgang des Bandpasses einer 3Wege-Aktivweiche schaltet (oder Tiefpasses
einer 2-Wege-Weiche).
Nebenstehende
Skizze soll zeigen, dass die Amplitude gleichbleibt, solange die Wellenlänge
kleiner ist, als die Schallwandbreite (1), jedoch durch Beugung nach tiefen
Frequenzen hin abnimmt, wenn die Wellenlänge größer wird,
als die Schallwandbreite (2). Natürlich entsprechen die gezeigten
Sinusformen nicht der tatsächlichen Wellenausbreitung vor einer Schallwand,
sie erleichern aber so das bessere Verständnis der Zusammenhänge.
Der
Eckpunkt der Frequenz wird hauptsächlich von der Schallwandbreite
bestimmt, der Grad der Abnahme wird auch von Richtwirkung und Korbdurchmesser
des Chassis bestimmt.
(Allerdings
kann es noch andere Einflüsse geben, wie z.B. ungünstige Gehäusekanten,
von vornherein kein lineares Abstrahlverhalten, usw. Solche Fehler müssen
unter Umständen mit einem zusätzlichen parametrischen Equalizer
ausgeglichen werden). |
Die
Schallwandkorrektur arbeitet spiegelbildlich nach der gleichen Funktion,
wobei Eckfrequenz und Pegel einstellbar sind. Es gibt zwei Möglichkeiten
der Korrektur, wie die folgende Schematik zeigt. Im Prinzip kann
jedes der beiden Filter zur Schallwandkorrektur eingesetzt werden.
zum
Vergrößern auf die Grafik klicken
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1.
Variante: Shelving-Anhebung des Tieftonbereiches
(3dB/Okt)
Das
eigentliche mathematische Gegenbild des Tiefenabfalls eines Chassis durch
die Schallwand mit 3dB/Okt und daher die gebräuchlichste Variante
mit der einfachsten Einstellung.
Wird
eingesetzt bei schwachen bis normalen Signalpegeln (bis 2 Vs Eingang).
So kann man ein etwas besseres Rauschverhalten erwarten, da man bei der
zweiten Variante nachverstärken müsste. Mit einem Kondensator
wird die Frequenz am +3dB Punkt eingestellt (ca. < 1/2 Wellenlänge
der Schallwandbreite).
2.
Variante: Shelving-Absenkung des Hochtonbereiches
(bis 6dB/Okt)
Die
Höhenabsenkung bietet Vorteile, wenn der Pegel sehr hoch ist (> 2Vs
Eingang). Bei der ersten könnte es dabei zu Übersteuerungen kommen.
Die Kurve ist bei stärkerer Absenkung auch steiler als die der Tiefenanhebung
und stellt bei Vollanschlag einen gewöhnlichen Tiefpass von 6dB/Okt
dar. Diese Variante kann nur bis ca. 3dB/Okt. zur Schallwandkorrektur eingestezt
werden. Darüber hinaus ist sie noch für andere Erfordernisse
geeignet.
Mit steckbaren Kondensatoren
(liegen bei) wird die Eckfrequenz gewählt; Pegeleinstellung
mit Poti |
Die
Potis bestimmen den Grad der Anhebung/Absenkung, der u.a. vom Richtverhalten
und vom Durchmesser des Chassis abhängt. Gezeigt sind einige Poti-Stellungen.
Die Zeitverhältnisse
der beiden Varianten sind im Übergang zum Hochtöner nicht gleich,
was aber durch die Zeitkorrektur ohnehin angepasst werden kann.
Es können auch beide
Filter gleichzeitig benutzt werden, wodurch man bei Bedarf einen sehr breiten
aber flachen Verlauf einstellen kann.
Stehen beide Filter-Potis
auf Null, befindet sich kein frequenzbestimmendes Element mehr im Signalweg,
so dass in diesem Falle keine Signalbeeinflussung stattfinden kann.
(Die
2.
Variante ist wie eine Zugabe, da hierfür keine weitere OP-Amp-Stufe
nötig ist, sondern lediglich das Einfügen eines Potis und eines
Kondensators ).
Weitere Variante.
In einer 2-Wege Box kann man für die Schallwandkorrektur des Tieftöners
die Höhenabsenkung benutzen und die Tiefenanhebung für eine einfache
Basskorrektur von max +3dB/Oct. Dann wäre der gehäusebedingte
Tiefenabfall von 12dB/Oct nur noch 9dB/Oct, was auch ein wenig mehr Bassvolumen
bringt. Oder man setzt die Frequenz höher ein, so dass eine Bass-Anhebung
stattfindet. Anschließend könnte man das Signal durch die Zeitkorrektur
führen, so dass der Hochtöner gar keine zusätzlichen Filter
im Signalweg hat.
Das UKF-3 Modul
Klanglich sind alle
Schritte unternommen worden, um unserem hohen Niveau gerecht zu werden.
Verwendet wird der seltene Operationsverstärker OPA
4227 (4-fach OPA-227), der eine außergewöhnlich hohe audiophile
Qualität aufweist. Alle Filterstufen sind dank einfacher und hochwirksamer
Schaltungen nur mit wenigen Bauteilen aufgebaut.
Die Betriebsspannung wird
"on-Board" aufbereitet und kann bis zu +/-80 Volt betragen, so dass die
Versorgung auch einer Endstufe entnommen werden kann. Die stabilisierte
Spannung wird mit FC-Elkos und Glimmerkondensatoren gepuffert.
Eingestellt wird über
präzise Keramik-Trimmer mit hoher Wiederholgenauigkeit.
UKF-3H
Potis von oben einstellbar
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UKF-3V
Potis seitlich einstellbar
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Die Skizze zeigt die Anschlüsse
und Einstellorgane des Moduls. Jedes Korrekturfilter besteht aus einem
eigenständigen Kanal mit eigenem Ein- und Ausgang. Diese können
einzeln oder hintereinandergeschaltet betrieben werden. Jeder Kanal enthält
zusätzlich einen Gesamtpegelsteller um etwaige Veränderungen
des Pegelniveaus, besonders bei der Schallwandkorrektur, auszugleichen.
Der Einstellbereich ist 0 bis 3-faches Eingangssignal (bezogen auf ein
unkorrigiertes Signal).
Außerdem verfügt
jeder Kanal über eine Clipping-Anzeige (rote LED), da es gerade bei
Pegelanhebungen mehrerer in Reihe geschalteter Filter, und/oder bei Platzierung
vor einem Lautstärkeregler (Hochpegelbereich) schnell zu unübersichtlichen
Pegelverhältnissen kommen kann, und irgendeine eine Stufe dann unbemerkt
übersteuert.
Es sind zwei Modul-Varianten
verfügbar. Horizontal-Trimmpotis (liegend, von oben einstellbar),
oder Vertikal-Trimmpotis (stehend, seitlich einstellbar).
Außerdem sind entsprechende
Drehpotis für Frontplatten-Einbau lieferbar, die nach Entfernen der
Trimmpotis über Kabel angeschlossen werden können. So sind viele
Gehäusevarianten möglich.
Preise
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Typ
|
Potis
|
Euro
|
|
UKF-3 H
|
liegend
|
66,00
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|
UKF-3 V
|
stehend
|
66,00
|
Für
den Stereobetrieb werden zwei Module benötigt.
Kondensatorsatz
für verschiedene Frequenzen liegt bei
Netzteil-Vorschläge
Nr. 3-6
Optimale
Betriebsspannung:
Trafo
ab 15-18V~
Gleichspannung
ab +/-18V-20V
|
Technische Daten
|
|
|
+/-12V bis +/-80V |
|
Strom:
|
|
+/-10-33mA |
|
max Ausg.Pegel:
|
|
+/- 15Vs |
|
Eing. Widerstand:
|
|
33kW |
|
Maße:
|
|
95x71x15mm |
Kondensatorsatz
für verschiedene
Frequenzen
liegt bei
|
Wichtig
Das Modul "UKF-3"
ist kein eigenständiges Gerät und benötigt für den
bestimmumgsgemäßen Betrieb den Anschluss von zusätzlichen
Bauteilen bzw. Modulen, wie z.B. Trafo, Gleichrichtung, Siebung, Buchsen
für Ein- und Ausgänge, Netz-Schalter, usw. um ein funktionsfähiges
Gerät zu erhalten.
Aufbau- und Kombinationsvorschläge
folgen.
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Beispiele
für das volle Programm
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3-Wege
Aktivweiche (SAW-30 empfohlen) mit anschließender umfangreicher Korrektur
Hochtöner mit
Zeitkorrektur
Mitteltöner
mit Schallwand-Entzerrung
Tieftöner mit
Bass- und Zeitkorrektur
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Aufbaubeispiel
wie Skizze links
Weitere
Aufbau-Vorschläge
mit Korrekturfiltern
in Aktiv-Modulen
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2-Wege
Aktivweiche (SAW-20) mit anschließender umfangreicher Korrektur.
Tieftöner mit
Bass- und Zeitkorrektur
Die SAW enthält bereits
eine Schallwand-Entzerrung (umfunktionierte
Subbass-Anhebung)
Hochtöner hier
keine Korrekturen erforderlich
|
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Low-Cost Stromversorgung
für die Filter-Module >
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