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T.Hartwig-ELektronik
Blumenweg 3a, D-34355
Staufenberg
Tel. 05543 - 3317, Fax 05543
- 4266
Mo-Do 10.00-12.00 + 14.00-16.00
Uhr
Ust. ID. Nr.: (VAT) DE 115268023
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Völlig
frei vom Stromnetz
Akku-Netzteil-System
in High-End Ausführung
Für die Stromversorgung
nahezu aller High-End-Module bis ca. 300mA.
Vorverstärker, Phonovorstufen,
DA-Wandler, CD-Player-Tuning, usw.
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6V-Akkublock
AC-06
kaskadierbar
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Steuer-
und
Ladegerät
ACT-150
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Trafomodule zum Laden
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Alternative
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LxBxH* = 95x71x16mm
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LxBxH* = 95x71x28mm
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siehe auch Ringkerntrafos
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2x9V
Akkus
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seit 2001
Das System besteht
im Wesentlichen aus zwei Modulen:
1. Dem Steuer- und
Ladegerät ACT-150, welches die angeschlossenen Akkuplatinen
auflädt, die Spannung auf den Verbraucher schaltet und bei Unterspannung
abschaltet.
2. Das 6V-Akkumodul
AC-06,
von dem mehrere zu einem Block zusammengeschaltet werden können, um
die gewünschte Spannung zu erreichen.
Seit
1993 haben wir Akkunetzteile im Programm. Damals waren es noch Systeme
für Blei-Akkus (siehe Testberichte),
Diese Akkutypen haben sich jedoch in der Folgezeit oft als unpraktisch
und unsicher erwiesen. Deshalb unterstützen wir keine Systeme mehr
mit Bleiakkus.
Unser
heutiges Akkusystem ist bereits
seit dem Jahr 2001 im Einsatz und
konnte in dieser Zeit an unserer Referenz-Aktivweiche und -Vorstufe seine
hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit beweisen. Die Akkus haben eine
praktische Lebensdauer von vielen Jahren und eine Ausfallquote gegen Null
(siehe auch hier). Unser System entspricht dem,
was man sich unter einfacher Handhabung vorstellt und bietet ausgereifte
Funktionen, die einen unkomplizierten Aufbau und sicheren Betrieb ermöglichen.
6V-Akkublock AC-06
/ 1800mAh, kaskadierbar
Wer Akkus einsetzt, verlangt
selbstverständlich nur das Beste. Fünf Nickel-Metall-Hydrid-Akkus
(NiMH), je 1,2V/1,8Ah bilden zusammen einen Block von 6V Nennspannung.
Die Akkus sind original
"GP" High-Tech Industriezellen
mit an vier Punkten festgeschweisten Doppel-Lötfahnen - fest in die
Platine eingelötet. Parallelgeschaltet ist ein High-Tech-Elko parallel
mit einem hochwertigen Glimmer-Kondensator. Beides als Rauschminderung,
HF-Pufferung
und
Steigerung der Stromanstiegsgeschwindigkeit.
Es wird also eine der saubersten
Spannungsquellen zur Verfügung gestellt, die überhaupt möglich
ist.
Skizze
Leiterplatte
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Für höhere
Spannungen werden mehrere Platinen zusammengeschaltet
Dafür haben wir ein
eigenes System erdacht, um die Akku-Platinen optimal und möglichst
verlustfrei zusammenzuschalten, wie es für High-End-Anwendungen gefordert
wird. Die Anschlüsse stehen rundum an jeder Seite der Platine mehrfach
zur Verfügung. Dadurch kann man die Platinen neben- oder übereinander
montieren (oder beides), wobei gleichzeitig die Stromverbindungen hergestellt
werden. Der Plus-Pol der einen Platine wird mit dem Minus-Pol der nächsten
Platine verbunden. An der ersten und letzten Platine steht dann automatisch
die Spannung zur Verfügung, die durch die Reihenschaltung entstanden
ist.
< Zusammenschaltung
von vier Akkumodulen zu 24V.
Die Stromverbindungen
können mit Kabeln an den Lötpins hergestellt werden, oder durch
vesrchiedenes unmagnetisches Montagematerial, das wir als Zubehör
anbieten.
Bei Montage nebeneinander
können unter den Leiterplatten die Messingwürfel
GW-15 befestigt werden, bei Montage übereinander die Messingabstandsbolzen
AB 3x15m zwischen den Leiterplatten. Dabei muss die jeweils darüberliegende
Platine um 180° gedreht werden (siehe Fotos links).
Die Fotos zeigen Aufbaubeispiele,
die auch kombiniert werden können.
Somit kann das System den
verschiedensten Anforderungen angepasst werden. Da alle Platinen gleiche
Abmessungen besitzen, können sehr kompakte und übersichtliche
Aufbauten realisiert werden.
Verdrahtungsplan
+/-24V Akkunetzteil |
Akku
Steuer-Modul und Ladegerät ACT-150
ACT-150
Verdrahtungsplan
|
Für Akkus von 2x6V
bis 2x42V, doppelt und galvanisch getrennt aufgebaut.
Das Akku-Steuergerät
ACT-150 ist nur für Nickel-Metall-Hydrid Akkus (NiMH) oder
Nickel Cadmium (NC) vorgesehen. Nicht für Blei-Akkus. Zum Laden wird
nur noch ein Trafo (Trafomodul oder Ringkerntrafo) oder eine Gleichspannungsversorgung
angeschlossen, die höher sein muss, als die Akkuspannung (Berechnung
siehe weiter unten). Entsprechend den gewünschten Spannungen ist die
erforderliche Anzahl Akkublöcke an das Steuermodul
anzuschließen
(siehe
Verdrahtungsplan). Das Steuermodul
ist doppelt aufgebaut und arbeitet nach dem Laden der Akkus völlig
frei vom Stromnetz.
Beide Hälften sind
galvanisch getrennt. Somit können symmetrische Spannungen von +/-
6V bis +/- 42V realisiert werden, oder auch zwei unterschiedliche Spannungen,
wie für CD-Player mit z.B. 12V und 18V mit gemeinsamem Minuspol. Auf
der Platine sind für die Akkus Sicherungen (T1,25A) vorgesehen, da
die Akkus im Kurzschlussfall Leiterbahnen und Kabel verbrennen können.
Diese Sicherungen sind mit hochwertigen KP-Kondensatoren überbrückt,
um die negativen Einflüsse der Induktivität des Sicherungsdrahtes
und der nichtlinearen Widerstände der Kontaktflächen zu minimieren. |
Akkunetzteil
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Mit einem zweipoligen
externen Schalter kann die Akkuspannung auf die Ausgänge geschaltet
werden. Dies übernimmt ein überdimensionierter MOSFET-Transistor
(30A), um den Durchgangswiderstand sehr klein zu halten. Bei Unterspannung
schaltet der MOSFET ab.
Am Ausgang wird noch einmal
mit zwei High-Tech-Elkos gepuffert. Gegen die letzten Reste von HF-Rauschen
und um die Spannung extrem schnell zu machen sind zusätzlich Glimmer-Kondensatoren
parallelgeschaltet.
Es wurde also alles getan,
um höchste High-End-Anfsprüche zu erfüllen. |
GP-Industrie-Akku
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Am Steuermodul werden
Jumper auf die Akkuspannung eingestellt, die angeschlossen ist, um den
Abschaltpunkt bei leeren Akkus festzulegen. Es können Mignon-Akkus
zwischen 1,1Ah und 2,8Ah angeschlossen werden. Es ist aber auch zum Laden
von Babyzellen bis 4,0Ah vorgesehen (einfach Jumper umstecken). Die Akkus
(1800mAh) werden in ca. 14-18 Std sanft vollgeladen (schnell laden heißt
oft schnell kaputt). Eine Überladung ist nicht möglich, daher
kann die Ladung auch länger als nötig eingeschaltet bleiben.
Siehe
auch "Anwendungen" und "Verdrahtungsplan". |
Preise
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Typ |
Beschreibung
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L x B x H*
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ab 1St
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ab 8St
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AC-06 |
Akkublock
6V-1800mAh
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95x71x16
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38,00 €
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36,00 €
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ab 1St
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ACT-150 |
Akku Steuer- und Ladegerät
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95x71x28
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79,00 €
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Einzel-Akku |
1,2V-1800mAh
Mignon mit Lötfahnen
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4,90 €
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4,40 €
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*H = ab Unterkante Leiterplatte
.
Einfache
Akku-Ladezustandsanzeige hier
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Weitere
Hinweise zum Betrieb des Akkusystems.
Mit diesem Akkusystem ist es
möglich, vollkommen ohne Netzspannung zu arbeiten. Es muss
nicht einmal ein Netzstecker eingesteckt sein. Die Elektronik arbeitet
nur mit Akkustrom (ca. 5mA Eigenverbrauch). Der Verbraucher wird durch
Betätigen eines externen Schalters S1a/1b (s. Verdrahtungsplan)
eingeschaltet. Bei einer Akku-Unterspannung von ca <1,0V/Zelle schaltet
die Elektronik den jeweiligen Akkublock ab.
Die
Ladung der Akkus geschieht durch Anlegen einer Spannung an den
"Lade-Eingang" und dauert ca. 16 Std bei ca. 1800mAh Akkus (sanfte Ladung).
Der Ladestrom wird durch rote LEDs angezeigt und nimmt gegen Ende der Ladung
ab.
Die Ladespannung kann Gleich-
oder Wechselspannung sein. Die erforderliche Mindestspannung muss über
der Akkuspannung liegen und errechnet sich für Gleichspannung wie
folgt:
Anzahl der zu ladenden
Zellen x 1,5 zuzügl. 3V.
Beispiel für 24V: 20
Zellen x 1,5=30V; +3V = 33V Mindestladegleichspannung.
Die maximale Ladespannung
beträgt ca. 20V über der Mindestspannung. Im Beispiel also max
53V=. Somit kann man bei unterschiedlichen Akkuspannungen der beiden Hälften
zwei gleiche Ladespannungen benutzen, wenn die Werte innerhalb dieser Grenzen
liegen. Das absolute Maximum für die Ladespannung beträgt jedoch
63V=. Wird Wechselspannung benutzt (Trafoanschluss) müssen die errechneten
Spannungen durch 1,5 dividiert werden.
Das
Beenden des Ladevorganges geschieht durch manuelles Abschalten
des Ladestromes. Die Abschaltung kann dank sanfter Ladung ohne Bedenken
mal vergessen werden, da der Ladestrom am Ende keinen kritischen Zustand
verursacht. Die überflüssige Energie wird lediglich in eine völlig
akzeptable leichte Aufwärmung der Akkus umgesetzt, die tagelang andauern
darf, ohne dass die Lebensdauer nennenswert darunter leidet.
Die Betriebszeit
von vollen Akkus errechnet sich wie folgt:
Std = Kapazität (mAh)
dividiert durch Stromverbrauch (mA). Bei leeren Akkus sollte beim Laden
nicht gleichzeitig der Verbraucher betrieben werden. Das verringert den
Ladestrom entsprechend und durch Teil-Impulsladung gelangen Störgeräusche
auf das NF-Signal des Verbrauchers.
Für die verschiedene
Anzahl von Akkuzellen müssen keinerlei Einstellungen am Steuermodul
vorgenommen werden. Lediglich die Abschaltschwelle wird in 6V-Schritten
durch Jumper eingestellt. Somit können Sie auch Eigenkonstruktionen
mit jeder beliebigen Anzahl von Akkus verwenden - also eine Reihenschaltung
von 5 bis 35 Akkuzellen pro Hälfte (6V bis 42V).
Unsere Akkublöcke können
auch mit Zwischenspannungen betrieben werden, wenn entsprechende Zellen
ausgebaut und durch Drahtbrücken ersetzt werden.
Lebensdauer der Akkus
Da uns seit der Einführung
im Jahr 2001 noch keine Ausfälle bekannt geworden sind, liegen uns
keine Erfahrungen vor.
Wir betreiben heute noch
eine 3-Wege Aktivweiche seit 2001
und eine Vorstufe VXD seit
2005
Ladung ca. 1-2 mal die Woche.
Die Akkus der Aktivweiche haben heute (2010) noch ca. 60% der Anfangs-Kapazität.
Die der Vorstufe haben wir noch nicht geprüft.
Es gilt
noch folgendes zu beachten:
Die Nennspannung einer Zelle
beträgt 1,2 V. Abgeschaltet wird bei ca. 1,0V. Die Endspannung beim
Laden kann bis zu 1,5V betragen. Das heißt, dass z.B. eine 18V-Spannung
im Betrieb zwischen 15V und 22V liegen kann. Eine langsame Spannungs-Schwankung
über einen langen Zeitraum ist für viele Schaltungen, wie z.B.
unsere Vorstufe oder Phonovorstufe völlig unkritisch. Die Spannung
an einigen OP-betriebenen Schaltungen darf aber nicht wesentlich mehr als
18V betragen. Auch gibt es andere Schaltungen, z.B. in CD-Playern, oder
bestimmte OP-Schaltungen, die eine konstante Spannung benötigen.
Dafür bieten wir eine
excellente High-End Spannungs-Stabilisierung an (SPR-2),
die bestens für dieses Akkusystem geeignet ist. Allerdings muss man
dann die Akku-Nennspannung immer einen 6V-Block höher wählen.
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Verordnung
über die Rücknahme und Entsorgung gebrauchter Batterien und Akkumulatoren
Der Endverbraucher ist gesetzlich
verpflichtet, Batterien/Akkus, die Abfälle sind, an einen Vertreiber
oder an von den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern dafür
eingerichteten Rücknahmestellen zurückzugeben
Solche Batterien/Akkus sind
wie folgt gekennzeichnet:
Ort des Kennzeichens: Batterie
oder Batteriefach oder Verpackung oder Anleitung
Die Rücknahmen
zu entsorgender Akkus sind unentgeltlich
Sie können die von
uns gekauften Akkus auch an uns zurücksenden,
wenn diese entsorgt werden
müssen (wahrscheinlich frühestens in 10 Jahren)
Bei festeingebauten Akkus
haben wir vorgesehen, dass diese ausgebaut und durch neue ersetzt werden
können
Der Umbau, den auch wir
gern für Sie vornehmen,
muss neben der Einhaltung
obiger Verordnung fachgerecht durchgeführt werden
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