Infos audiophile Spannungsregler für die High End Audiotechnik
 T.Hartwig-ELektronik
Blumenweg 3a,  D-34355 Staufenberg
Tel. 05543 - 3317, Fax 05543 - 4266
Mo-Do 10.00-12.00 + 14.00-16.00 Uhr
Ust. ID. Nr.: (VAT) DE 115268023
.
< zur Startseite
Gesamtübersicht
Audiomodule
Netzteil
Anwendungen
Netzteil
Grundlagen
.
Wirkungsweise unserer audiophilen Spannungsregler
(gilt für alle unsere Regler)
.
Die Qualität eines Audiosignals ist nur so gut, wie die Qualität der Betriebsspannung
.
Hochstrom-Regler SPR-10
10-90V/10(20)A



Geregeltes Netzteil
SPR-8.2  2-5-60V / 8A



Spannungsregler
SPR-2  2-36V / 2A



Hochvoltregler RNT-900
100-900V/0,5A



Hochvoltregler RNT-400
100-400V/0,2A



Heizspannungsregler
HR-10Am 1-18V/10A
Das Ausgangssignal einer NF-Stufe besteht praktisch zu 100% aus der Betriebsspannung - gesteuert vom Eingangssignal. So könnte man schnell zu dem Schluss kommen, dass es nichts besseres geben kann, als eine sauber stabilisierte Spannung. Die Praxis zeigt aber immer wieder, dass dem nicht grundsätzlich so ist.Beispielsweise verwenden wir zum Prüfen unserer Endstufen und Vorstufen ein hochmodernes stabilisiertes Labor-Schaltnetzteil, mit einer Genauigkeit von weit unter 1mV unter Vollast. Dennoch klingen unsere Verstärker an einem konventionellen Netzteil mit einer großen Elkosiebung einfach besser.

Keine Präzisionsregler, (außer SPR 8.2)
Da aber ein stabilisiertes Netzteil rein theoretisch besser sein müsste, hat uns das natürlich keine Ruhe gelassen. So haben unsere Untersuchungen ergeben, dass gerade ein Präzisionsregler bei stark wechselnder Impulsbelastung oft zu Überschwingern neigt. Eine größere Elkokapazität am Ausgang hat so ein Regler auch nicht gern. Bei kapazitiven Lasten neigt er schnell zum Schwingen. In den Applikationsschaltungen vieler Präzisionsregler werden daher am Ausgang nur sehr kleine Kapazitäten vorgeschlagen. Jetzt kann man schon ahnen, weshalb ein solches Regelverhalten eine Audioschaltung nicht zur Bestform bringt.

Spannungsstabilität
Dennoch haben wir eine ganz simple Lösung gefunden. Wir bauen Regelschaltungen, die nicht ganz so präzise arbeiten, wie moderne Regler.
Wir produzieren einfach einen Spannungseinbruch, der entsprechend des Anwendungsbereiches des Netzteils festgelegt wird. z.B. einige Millivolt bei Vollast für Transistortechnik bis einige Volt für Röhrengeräte. Das erfordert zwar nur eine ganz einfache Schaltung, diese zeigt aber enorme klangliche Auswirkungen. Durch den höheren Innenwiderstand können jetzt, je nach Netzteilart, beliebig große Kapazitäten am Ausgang folgen.

Somit steht eine hoch impulsstabile Spannung zur Verfügung, die trotz Regelung nicht die geringste Neigung zu Überschwingern und Rauschen zeigt.
Der minimal gewollte Spannungseinbruch verläuft sehr träge und bedeutet auf keinen Fall einen technischen Nachteil; im Gegenteil - gerade durch diese Methode wird eine sehr hohe audiophile Qualität erreicht, die der konventionellen großen Elkosiebung -  besonders an unseren Modulen - ihre Überlegenheit demonstriert.

Die Verträglichkeit einer großen Elkosiebung am Ausgang ergibt nämlich ein Regelverhalten, das audiophilen Audioschaltungen sehr entgegenkommt. Obwohl unsere Regler eine elektronische Strombegrenzug besitzten, ist diese Kombination höher impulsbelastbar, als der Regler allein, da die Gesamt-Strommenge relativ konstant auf den Ausgangs-Elko geliefert wird und sich somit eine gewisse "Ruhe" im Regelverhalten einstellt.

Unser Schaltungs-Prinzip des angepassten höheren Innenwiderstands setzen wir in allen unseren Stabilisatorschaltungen ein, wie z.B. den Regler für Kleinverbraucher, Powerendstufen, sowie dem Hochspannungsnetzteil für Röhrenschaltungen.

Der Innenwiderstand ist der jeweiligen Haupt-Anwendung angepasst.
Anwender, die höchste Spannungs-Präzision fordern, sollten dies berücksichtigen!

Regelverhalten unserer Module

Das Modul SPR 8.2
ist ein Präzisionsregler und nicht von nebenstehender Beschreibung betroffen, da es hauptsächlich zur Versorgung mehrerer Endstufen an einem Netzeil vorgesehen ist. (+/-1mV).

Das Modul SPR-10...
produziert einen Spannungsabfall von max 100mV bei Vollast, Wichtig bei Powersiebungen im Ausgang.

Der Heizregler HR-10A
arbeitet auch gemäß hohen Strömen mit einem Abfall von ca. 200 mV bei Vollast. Röhrenheizungen ziehen immer gleichen Strom. Der leicht erhöhte Innenwiderstand unterstützt die Bekämpfung von Schwingneigungen in Heizstromkreisen.

Die Module RNT 400
und RNT 900
arbeiten sehr weich in der Regelung, jewiels ca. 10V Abfall bei Vollast. Da Röhrenschaltungen, besonders Vorstufen, ziehen einen relativ gleichmäßigen Strom. Die weiche Regelung sorgt wirklich für einen audiophileren Klang, als eine knallharte Spannung.

Das Modul SPR-2
hat nur einen Innenwiderstand, der unbedingt nötig ist.
(50mOhm). Das bewirkt ebenfalls eine Verwendung von unbegrenzten Siebkapazitäten im Ausgang und die Unterdrückung jeglicher Schwingneigung von üblichen Präzisionsreglern.

Netzspannungsschwankungen
haben jedoch so gut wie keinen Einfluss auf die Ausgangsspannungen aller Regler

Netzteil Grundlagen